Die Künstlerin Brigitte Uhrmacher stellt sich gern dazu bereit, mit jungen Künstlern, sprich Mädchen und Jungen zwischen 9 und 12 Jahren, zu arbeiten. Und zwar am Sonntag, 24. April 2016, ab 14.00 bis 17 Uhr, im Garten des Restaurants Uhrmacher’s. Bei schönem Wetter open air, bei nicht so schönem unterm Zeltdach.

Die Hausherrin des Restaurants, Christa Reinartz-Uhrmacher, wird mit den jüngeren Malkünstlern Bilder zum Thema „Kirschblütenzeit“ gestalten.

 

Mitzubringen sind für alle z.B. alte T-Shirts, Oberhemden oder Schürzen, die die eigentliche Kleidung vor Farbspritzer schützen sollen. Und natürlich ist Interesse an Malerei und Farben Voraussetzung für ein paar schöne Stunden in Sachen Kunst.

Wer gegenständlich malen möchte, sollte Fotos von blühenden Kirschbäumen mitbringen, wer abstrakt malen möchte einfach nur Mut und Fantasie.

Malmittel, wie Leinwände, Malpapier, Farben und Pinsel werden vom Restaurant gesponsert.

Übrigens, am 1. Mai 2016, gibt es im Haus Uhrmacher’s eine Vernissage mit den Ergebnissen der Malaktion.

Im Sauseschritt

Brigitte Uhrmacher lebt in Viersen am Niederrhein, ihr Atelier befindet sich in einem ehemaligen Kloster in Wegberg, unweit der niederländischen Grenze.

Seit 2000 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig, hat seitdem zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland getätigt und 2015 den 2. Platz des Internationalen Kunstwettbewerbs Syrlin gewonnen. Die Künstlerin ist Mitglied der Künstlervereinigung „Atelieretage“, des Syrlin-Kunstvereins und des Kunst- und Kulturvereins „Kitz Art“.

Brigitte Uhrmacher ist eine Malerin, die sich seit 1996 kontinuierlich künstlerisch an verschiedenen Kunstakademien in Deutschland und der Schweiz aus- und weiterbildet. Ihr Malstil ist seit einigen Jahren abstrakt-informell. Sie benutzt neben Acrylfarben vor allem Farben, die sie aus Pigmenten, Tuschen, Marmor- und Steinmehlen herstellt und auf der Leinwand nach ihrem Klang wählt.

Ihre Bilder eröffnen einen malerischen Raum im Wechselspiel der Mittel: Die Flächen breiten sich aus und werden über sich hinaus geführt durch Linien. Striche und Formen beleben Partien, andere werden verdeckt durch opake Flächen. Ein Rhythmus von großen und kleinen Elementen durchzieht den Bildraum. Linien und Übermalungen lassen sich meist nachvollziehen. Das ist unbedingt gewollt und zieht den Betrachter mit ins Bild, lässt ihn am Bildgeschehen teilhaben. Chaos und Ruhe, große Flächen neben winzige Areale.Er soll das Bild erleben.